Bereits um 800 siedelten Bauern an der Stelle des heutigen Redingerhofs. Der Name Redinghusen wurde 1271 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Bis zur Auflösung des Fürstbistums Anfang gehörte Redinghusen dem Paderborner Bischof. 1816 erwarb Franz Ignaz den Hof. Nach einem Brand baute dessen Enkel 1911 das heutige Gutshaus. Der Turm aus dem 12. Jahrhundert, früher von einem Wassergraben umgeben, diente als Speicher und Wohnstätte in Belagerungszeiten. Heute laden ein Café-Restaurant und ein gemütlicher Biergarten unter alten Bäumen zum Einkehren ein.
Vom Gut Redingerhof ist eine etwa 1,2 km lange Zuwegung zum Paderborner Höhenweg beschildert.

